Mit einem 7 Zoll Touch-Screen und basierend auf Android 2.2 bietet ein chinesischer Händler, über das Internet, einen TabletPC für 49,99 € an. Gesamtpreis mit PC Case, Tastatur und Schutzfolie laut Warenkorb: 65,27 €. Für einen Tablet mit diesem Zubehör ein sehr guter Preis, aber hält das Gerät was die Werbung auf der Seite verspricht, was kostet es wirklich und bekomme ich das Gerät auch, nachdem ich gezahlt habe? Wir haben es gewagt und ein etwas höherwertigen Tablet PC mit 10 Zoll für 109,90 € bestellt. Hier das erstaunliche Ergebnis. weiter lesen»
Die Frankfurter Buchmesse geht heute zu Ende und was man mit Bestimmtheit sagen kann, die eBooks haben einen deutlichen Zuwachs zu verzeichnen. Der Anteil der eBooks in Deutschland ist zwar immer noch sehr gering, aber im ersten Halbjahr wurden schon 60 % des Vorjahresumsatzes erreicht. Insgesamt sind das zwar nur 0,7 % des gesamten deutschen Buchumsatzes, aber mit wachsender Zahl an eBooks und günstigeren eBook Readern oder Tablet PC ist der Siegeszug der elektronischen Bücher nicht aufzuhalten. Ein großer Teil der eBooks (20%) wurden über Online-Shops wie z.B. über PagePlace vertrieben. Nach Aussage der Analysten der GfK wird dieser Vertriebskanal immer populärer werden. Aber was macht einen Online-Shop wie PagePlace aus, welche Vorteile hat der Shop und wie lade ich die kostenlosen eBooks?
Den kostengünstigsten Tablet PC der Welt mit dem Namen “Aakash” bietet die Firma Datawind für ca. 3000 Indische Rupien (ca. 45,47 €) an. Mit einem 7 Zoll Touchscreen (800×480 Pixel), einem 366 MHz Prozessor, mit 256 MByte RAM ausgestattet und gesteuert mit dem nicht mehr neusten Betriebssystem Android Froyo (2.2), ist die Ausstattung eher spärlich. Aber mit den 2GByte internem Flash, 2 USB Anschlüssen, max. 32 GByte SD-Karte und WLAN, lässt sich mit den nur 350 Gramm leichten Aakash schon etwas anfangen. Die indische Regierung plant, für Schüler und Studenten, das Gerät noch zu subventionieren und auf unglaubliche 25 € zu reduzieren. Quelle: Datawind
Hier noch ein Video zum Gerät. weiter lesen»
Heute (16 Uhr MESZ) hat Amazon in New York seinen ersten Tablet PC „Kindle Fire“ vorgestellt. Mit einem Preis von ca. 199 USD ist der Tablet „Kindle Fire“ wesentlich günstiger als sein großer Konkurrent das iPad von Apple. Wie auch viele Spielkonsolen, ist der Tablet PC von Amazon nur das Mittel zu Zweck, um darüber Dienste/Software zu verkaufen. Amazon hat dazu Kooperationen mit Conde Nast (Magazine: Glamour, Vogue, AD, myself, GQ), Hearst (Cosmopolitan uvm.) und 20th Century Fox. Nach dem Rockefeller-Prinzip (verschenkte Lampen um sein Öl zu verkaufen) versucht nun auch Amazon Kundenbindung zu erzeugen. Das funktioniert aber nur dann, wenn damit der Verkauf von eBüchern, Amazon Apps etc. gefördert wird. Aber warum auch nicht, die Wii, Playstation, PSP oder XBox Hersteller mache es auf die gleiche Weise und es funktioniert ausgezeichnet. Nach der bekanntgabe ist die Aktie von Amazon um 3,5 % gestiegen. Hier noch einige technische Einzelheiten. weiter lesen»