JVC präsentiert sein neuen Camcorder für Einsteiger. Der Everio S Camcorder GZ-MS215 ist eigentlich als Einsteiger-Modell gedacht, ist aber trotzdem sehr gut ausgestattet.
Der elegante SD-Card-Camcorder ist anstatt mit nur einem SD-Kartenslot, mit zwei SD- und einem SDHC-Kartensteckplatz versehen. So besteht die Möglichtkeit eine riesige Menge an Aufnahmen zu speichern. Das 1/6″-/800.000-Pixe-CCD leistungsstarke Konica Minolta Objektiv zeichnet Videos in einer recht hohen Qualität auf. Weit entfernte Objekte können bis zu 45-fach dynamisch bzw. 39-fach optisch heran gezoomt werden. Der fortschrittliche A.I.S.-Bildstabilisator sorgt dafür dass das Videomaterial nicht verwackelt, auch nicht beim Zoomen.
Canons neuste Spiegelreflexkamera ist die günstigste Variante für Profi-Fotografen und die die es noch werden wollen. Die EOS 7D arbeitet bei einer Auflösung von 18 Megapixeln. Die Farben der geschossenen Bilder wirken sehr natürlich und der Kontrast fällt ziemlich umfangreich aus. Aber vor allem die hohe Detailgenauigkeit bei Fotos, macht die EOS 7D zu einer Kamera der Spitzenklasse. Videos zeichnet die Spiegelreflex-Kamera in Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Pixeln bei 25 Bildern pro Sekunde auf. Auch hier sind die Aufnahmen, dank der hohen Auflösung und der hohen Detailtreue, sehr lebhaft und farbenfroh.
Der neue JVC GC-FM1 Camcorder ist sieht fast so aus wie ein Smartphone. Der Camcorder im Handy-Look wird von JVC in drei Farben angeboten: in schlichtem Schwarz, peppigem Violett und in frischem Blau. Das besondere an den farben ist, dass je nach Blickwinkel die Oberfläche ihr metallisches 3D-Dekor verändert.
Nicht nur das Design des GC-FM1 unterscheidet sich von den ansonsten bekannten Camcordern, auch der Umgang erinnert eher an einen Media-Player. Der Camcorder kommt ohne Menü aus und wird nur durch einige Tasten und den mittig sitzenden Tastenring gesteuert.
Digitalkameras mit 36 x 24 mm großen Sensoren kosten derzeit mindestens 600 Euro mehr als die Schwestermodelle mit APS-C-Sensor (ca. 23 x 15 mm). Und das, obwohl so manches günstige APS-C-Modell längst schon auf Augenhöhe mit der Königsklasse fotografiert. In manchen Fotosituationen bringen die Vollformater sogar Nachteile.