1984 – Der erste Macintosh

Macintosh

Bild: Wikimedia Commons/GFDL

Bei “1984″ denken wir an den berühmten Roman von George Orwell, aber es ist auch das Geburtsjahr des Macintosh. Am 24. Januar 1984 stellte Steve Jobs die kleine Maschine auf dem Apple-Aktionärstreffen persönlich vor. Bis dahin gab es PCs von IBM mit Software von Microsoft. Mit dem neuen Macintosh verbannt Bill Gates die Hoffnung auf ein lukratives Geschäft als Software-Lieferant für Apple. Tja, wenn die damals gewusst hätten … :-)


Der Macintosh wurde mit einer großen Werbekampagne an den Markt gebracht. Apple ließ sich den legendären Werbespot 1,5 Millionen Dollar kosten, Regie führte damals Ridley Scott.

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Tipp der Redaktion

Wenn man auch unterwegs im Internet Surfen möchte ist es empfehlenswert sich ein Smartphone mit Flatrate-Handyvertrag oder ein Notebook bzw. Netbook zu kaufen. Letztere gibt es in der Kategorie Mobiles Internet bei dem großen Handyshop 7mobile, genauso wie ein Handy, mit Datentarifen von T-Mobile, Vodafone, E-Plus, BASE oder O2. Smartphones hat der beliebte Mobilfunk-Shop übrigens von fast allen Anbietern im Sortiment: Nokia, Samsung, Sony Ericsson und LG sind genauso vertreten wie Motorola, HTC, Palm und Blackberry.



Sockso – Open-Source Musikserver

album 150x87 Sockso   Open Source MusikserverEinen eigenen Musikserver zu betreiben ist sicherlich für einige unter uns schon einmal einen Gedanken wert gewesen, aber bisher war der technische Aufwand meistens recht umfangreich und brauchbare Software Mangelware. Mit der Open-Source Software Sockso ändert sich das nun :-) . Schnell und einfach ist die Installation und die Bedienung sollte für jeden schnell zu erlernen sein.

Was macht denn ein Musikserver überhaupt?
Sockso verwandelt den eigenen Rechner in einen Musikserver der den Internetzugriff auf  eine lokale Musiksammlung ermöglicht und im Streaming-Verfahren über das Internet sendet. Selbstverständlich gilt dies auch für alle Rechner im eigenen Haus (Netzwerk), dies ermöglicht es z.B. individuelle Playlisten für die Küche oder das Wohnzimmer zu erstellen.

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25 Millionen Lotto Jackpot nicht Online

Jackpot 25 Millionen Euro

Von Zeit zu Zeit spiele ich Lotto, meist dann, wenn mich das Gefühl überkommt der 14 Millionste zu sein. Beim jetzigen Jackpott von 25 Millionen Euro ist die Chance zwar noch geringer (1:140 Millionen) aber man könnte ja mal Glück haben. Rein statistisch müsste das in den nächsten ein- bis zweitausend Jahren sein. ;-)

Es war sehr bequem im Internet seinen Lottoschein auszufüllen, bis eben wieder ein paar „schlaue Füchse” meinten, wegen der angeblichen Spielsucht, nur über staatliche Stellen spielen zu lassen. Wo kommen wir den da hin, wenn jeder alles anbieten kann und die sicheren Einnahmen aus dem Glückspiel gehören nun mal dem Staat. Heute hätte „Robin Hood” viel zu tun, denn der „Sheriff von Nottingham” hat sich stark vermehrt (oder ist geklont worden) und ist überall.

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Ohrhörer auch für Kinder: OGS Technik

Ohrhörer auch für Kinder

Im Gegensatz zum geschlossenen Klang der In-Ohr-Kopfhörer macht es der OGS (Open Guided Sound oder” gesteuerter offener Sound”) möglich, Musik mit einem unvergleichlichen Komfort zu hören. Beim OGS fließt der Klang um das Trommelfell herum und lässt das “Ohr atmen”, bei maximalem Hörkomfort. Die unmittelbaren Umweltgeräuschen können immer wahrgenommen werden!


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OGS Ohrhörer

Befestigt werden diese Ohrhörer mit einem flexiblen Bügel über dem Ohr. Der Hörkanal bleibt frei und damit werden die Ohren geschützt. Der Schalldruck ist minimal bei optimaler Hörqualität und die Umweltgeräusche werden wahrgenommen.

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OGS Prinzip

 








Technische Spezifikationen:

  • Kopfhörertyp: OGS (gesteuerter offener Sound)
  • Frequenzbereich: 20- 20.000 Hz
  • Empfindlichkeit: 92 ± 3 dB unter 0,5V / 1kHz
  • Steuereinheit: 15 mm Durchmesser
  • Impedanz: 32 Ohm
  • Kabellänge: 120 cm
  • Gewicht: 8 g

Quelle: trinloc

moz screenshot  Ohrhörer auch für Kinder: OGS Technik


Design entdeckt Technik: HTC Touch Diamond™

HTC SPDesign entdeckt Technik

Viele Entwickler meinen immer noch die eierlegende Wollmilchsau entwickeln zu müssen und packen alles auf oder in das Gerät was geht. Wie das dann aussieht schien zweitrangig.

Mittlerweile beherrschen aber Designer die Entwicklung. Auch die Bedienbarkeit der zunehmend menügeführten Geräte hat sich auf die lesefaulen Kunden eingestellt. Ich muss zugeben, dass ich noch nie eine Bedienungsanleitung (die meist über hundert Seiten hat) vor der Inbetriebnahme gelesen habe und werde dies auch zukünftig nicht tun. Geräte die nicht ohne Studium bedienbar sind, gehören ins Labor und nicht zum Kunden.

Der Firma HTC ist ein hervorragendes Mobilfunkgerät (Smartphone) gelungen.  Das  HTC Touch DiamondTM verbindet Hightech-Funktionen mit einer intuitiven Bedienbarkeit und herausragendem Design.

Neben allen auch auf einem herkömmlichen Notebook zu findenden Funktionen, einer superschnellen Internetverbindung, Musik & Videoplayer, Datenspeicher (4 GB) z.B. für eure Kontakte, kann man sogar damit telefonieren. Das alles, inkl. einer 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus, GPS für das exakte Navigieren, wiegt 110 Gramm (auch mit Akku). Der LiIonen Akku hat die Power für ca. 2 – 5 Stunden Video- oder Telefonbetrieb.YouTube Preview Image