Qualität statt Geiz – Digital Radio DAB in Deutschland

zem 150x40 Qualität statt Geiz – Digital Radio DAB in DeutschlandDAB Studie von trinloc bringt überraschendes Ergebnis

Bonn/Rheinbreitbach | Die von der trinloc gmbh beim ZEM / Universität Bonn in Auftrag gegebene zweite Studie zum Bekanntheitsgrad von DAB in Deutschland brachte ein überraschendes Ergebnis. Die erste Studie wurde von trinloc im Oktober 2004 veröffentlicht und auch bei der diesjährigen wurden 2.000 zufällig ausgewählte Haushalte angerufen und Fragen über DAB Digital Radio gestellt. Die Ergebnisse wurden dann konservativ auf Gesamtzahlen hochgerechnet.

Der Bekanntheitsgrad und auch der Anteil der Haushalte, die einen DAB Empfänger besitzen, ist entgegen den zuweilen geäußerten Vermutungen sehr hoch. Hochgerechnet auf alle deutschen Haushalte, geht das Zentrum für Evaluation und Methoden der Uni Bonn, unter der Leitung von Prof. Dr. Georg Rudinger, von einer Gesamtzahl von 546.000 Geräten im Markt aus. Bei einem durchschnittlichen Verkaufspreis von 150 Euro pro Gerät ergibt dies einen Investitionswert von 81,9 Millionen Euro. „Als mittelständisches Unternehmen, das als einziger deutscher Hersteller von DAB-Geräten gegen die Übermacht aus China kämpft, freuen wir uns natürlich über das Ergebnis“, so Bert Pröpper, Geschäftsführer der trinloc gmbh „Mit einem Marketingbudget wie das zur Einführung des iPod, der dem MP 3 Player zum Durchbruch verhalf, wäre eine Penetration von DAB wie in Großbritannien möglich“ so Pröpper weiter. Tatsächlich wurde im Zeitraum von 2004 bis Januar 2007 nur sehr sporadisch auf DAB hingewiesen, umso ermutigender sind daher die Zahlen, die eine große Erwartung der Verbraucher an die Digitalisierung des Radios belegen… weiter lesen »



Tipp der Redaktion

Wenn man auch unterwegs im Internet Surfen möchte ist es empfehlenswert sich ein Smartphone mit Flatrate-Handyvertrag oder ein Notebook bzw. Netbook zu kaufen. Letztere gibt es in der Kategorie Mobiles Internet bei dem großen Handyshop 7mobile, genauso wie ein Handy, mit Datentarifen von T-Mobile, Vodafone, E-Plus, BASE oder O2. Smartphones hat der beliebte Mobilfunk-Shop übrigens von fast allen Anbietern im Sortiment: Nokia, Samsung, Sony Ericsson und LG sind genauso vertreten wie Motorola, HTC, Palm und Blackberry.



Future Made in Germany – Neues DAB-Empfangs-Modul von microdig

de1 262x189 150x108 Future Made in Germany   Neues DAB Empfangs Modul von microdigDie microdig gmbh arbeitet verstärkt an der Zukunft der Digitaltechnik und stellt das DAB / DMB-Modul „NOVA 3“ vor.

Das hochwertige, in Deutschland gefertigte Modul zeichnet sich durch eine sehr hohe Empfindlichkeit im Empfang aus. Die Empfangsqualität wird zusätzlich durch getrennte Antenneneingänge, die für eine optimale Entkopplung sorgen, extrem verbessert.

Das nur 38 mm x 60 mm kleine NOVA 3 basiert auf der neuesten Chip-Technologie und ist jetzt schon vorbereitet für die nächste Generation von Quellkodierung: AAC+ / DAB+ / T-DMB (future on board). weiter lesen »


Das trinloc Fusion begeistert

fusion blau weiss 150x167 Das trinloc Fusion begeistertDas trinloc Fusion begeisterte das Team und die Zuschauer der britischen “Gadget Show”. Der kleinste DAB-Empfänger der Welt mit integriertem 1GB-MP3-Player überzeugte durch seine Qualität und sein gelungenes Design.

Links:
The Gadget Show


microdig gmbh gewinnt IHK-Wettbewerb

microdiglogo 150x37 microdig gmbh gewinnt IHK WettbewerbDie beste Geschäftsidee
Zu mehr Unternehmergeist in Deutschland forderte die IHK-Organisation in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) anlässlich des Wettbewerbs “Die beste Geschäftsidee” auf.

Das Jahresthema 2007 “Chance Unternehmen – gründen, wachsen, sichern” bot für viele Unternehmen die Möglichkeit innovative Geschäftsideen zu präsentieren. weiter lesen »


Ministerpräsident Beck besucht trinloc auf der IFA 2006

beck2 150x112 Ministerpräsident Beck besucht trinloc auf der IFA 2006Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck besuchte am 5. September den trinloc-Messestand auf der IFA 2006.
Geschäftsführer Bert Pröpper freute sich über das Interesse des Landesvaters an dem jungen Unternehmen und besonders darüber, dass sich Kurt Beck für die Digitalisierung des Rundfunks stark macht.
Pröpper stellte die derzeitige Produktpalette vor und unterhielt sich mit Beck angeregt über die Zukunft von Digital Radio, sowie über die weitere Entwicklung von Endgeräten aus dem Haus trinloc. Die Intention von trinloc, möglichst viele Rundfunkstandards in einen Empfänger zu bringen, begrüßte Beck und bot Unterstützung an.

Für die Zukunft ist eine enge Zusammenarbeit zwischen trinloc und der Staatskanzlei in Punkto DAB-Entwicklung geplant. Rheinland Pfalz soll eine Vorreiterfunktion für DAB/DMB in Deutschland bekommen. Themen wie Sendeleistung, Konvergenz und UKW stehen auf der Agenda.