• 04.12.2005

Testurteil GUT für den trinloc DVB-T-Receiver

Dvbt1 in Testurteil GUT für den trinloc DVB-T-ReceiverDie Redaktion von DIGITALfernsehen testet in ihrer aktuellen Ausgabe fünf DVB-T-Receiver, darunter Geräte von Hyundai, Palcom und trinloc.
Als kleinstes Gerät unter den getesteten Set-Top-Boxen punktet der trinloc DVB-T-Empfänger sowohl bei seinem „formschönen Äußeren“ als auch bei den Anschlüssen: „Zwei Scartbuchsen, ein S-Video-Ausgang, sowie das Cinch-Set sorgen für eine gute Weiterleitung der Videosignale. Für den perfekten Klang sollen die zwei digitalen Tonausgänge sorgen.“
Auch die beiden Ausgänge finden lobende Erwähnung: „Trinloc spendierte der DVB-T-Box neben einem koaxialen auch einen optischen Digitalausgang, sodass der Anwender selbst entscheiden kann, über welches Kabel er den Receiver mit der AV-Anlage verbindet.“

Angetan ist die Redaktion von den Zusatzfeatures , die der trinloc DVB-T-Receiver mitbringt: „Mit Hilfe der kleinen aber durchaus übersichtlichen Fernbedienung können Funktionen wie EPG oder Videotext gewählt werden. Beim Programmführer setzt man beim DVB-T 80880 auf die Multikanalvorschau. Dank eines großen Seitenspeichers kann im Videotext schnell zwischen den Seiten umhergeblättert werden.“

Die Redaktion von DIGITALfernsehen kommt zu dem Gesamtergebnis: GUT.




Lesenswert:


  • 03.12.2005

Arbeit an der Zukunft des Radios

Rheinzeitung08112005-150x125 in Arbeit an der Zukunft des Radios„Viele Gegenstände des täglichen Lebens – von der Kamera bis zum Telefon – sind bereits digitalisiert: Die letzte Bastion analoger Übertragung ist das Radio. An der Zukunft des digitalen Rundfunks arbeiten Spezialisten aus Rheinbreitbach.
Die Zukunft des Radios wird in Rheinbreitbach entwickelt. 100 Jahre nach der ersten Funkübertragung, mehr als 50 Jahre nach der Einführung der Ultra-Kurzwelle, erlebt das Radio jetzt einen neuen Quantensprung. Das digitale Radio ist der künftige Hörfunkstandard. Einer der Wegbereiter der neuen Technologie ist die Firma Trinloc in Rheinbreitbach. Geschäftsführer Bert Pröpper hat die Zeichen der Zeit früh erkannt und setzt mit seinem Unternehmen auf Medienzukunft…“

So schreibt die Rheinzeitung in heutigen Ausgabe vom 08. November über trinloc.

  • 01.12.2005

Meinungsbarometer Digitaler Rundfunk Oktober 2005

Meiba-bild Februar Dedi Thumb in Meinungsbarometer Digitaler Rundfunk Oktober 200534 Prozent der Bevölkerung in Deutschland hat bereits von DAB gehört, doch nur etwa sieben Prozent hören Digital Radio gelegentlich oder häufig. Die Tatsache, dass die Bekanntheit von DAB in der Bevölkerung höher ist als angenommen, wie eine aktuelle Studie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn im Auftrag des rheinland-pfälzische Unternehmens trinloc herausfand, aber dennoch relativ wenig Menschen ein DAB-Radio besitzen, gibt Anlass zu einigen Überlegungen…

Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Meinungsbarometers Digitaler Rundfunk.

Weitere Themen der Oktoberausgabe:

– Premiere auf den Münchner Medientagen – Bayern stellt europaweites DMB-Projekt vor
Interview mit Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, Präsident der Bayerischen Landesmedienanstalt

– Vielfältiges Radioprogramm fördert Verkauf von DAB-Empfängern
Kolumne von Bert Pröpper, Geschäftsführer Digital Radio West GmbH

– Handy-TV – was planen die Länder?
Medienanstalten setzen auf unterschiedliche Technologien und Zeitpläne

– Lernen per Radiodownload
Radio Wilantis will bis Ende des Jahres Wissens-Podcast online stellen

meinungsbarometer_oktober_2005

  • 30.11.2005

DVB-T startet in Mecklenburg-Vorpommern

Auch im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern kommt nun das digitale Fernsehzeitalter.
DVB-T, das digitale terrestrische Fernsehen startet am 6. Dezember.

Einen entsprechenden Projektvertrag über die Einführung der neuen TV-Norm hatten am 21. September 2005 in Schwerin Vertreter von NDR (Norddeutscher Rundfunk), ZDF (Zweites Deutsches Fernsehen), der LRZ (Landesrundfunkzentrale) und Betreiber T-Systems unterzeichnet.

Rund 90 Prozent der Bevölkerung im Bundesland MV soll das digitale Fernsehen schon zum Start im Dezember erreichen können. Damit geht die Versorgung mit digitalem Antennenfernsehen weit über die bislang angekündigten Regionen in Rostock und Schwerin hinaus. Eine Lücke wird es zunächst noch in der Müritzregion geben. Der Netzausbau soll aber auch dort zügig voran gehen.

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