Einen eigenen Musikserver zu betreiben ist sicherlich für einige unter uns schon einmal einen Gedanken wert gewesen, aber bisher war der technische Aufwand meistens recht umfangreich und brauchbare Software Mangelware. Mit der Open-Source Software Sockso ändert sich das nun
. Schnell und einfach ist die Installation und die Bedienung sollte für jeden schnell zu erlernen sein.
Was macht denn ein Musikserver überhaupt?
Sockso verwandelt den eigenen Rechner in einen Musikserver der den Internetzugriff auf eine lokale Musiksammlung ermöglicht und im Streaming-Verfahren über das Internet sendet. Selbstverständlich gilt dies auch für alle Rechner im eigenen Haus (Netzwerk), dies ermöglicht es z.B. individuelle Playlisten für die Küche oder das Wohnzimmer zu erstellen.
Hier die Features:
System-Anforderungen:
Mac
Linux
Win 98
Win 2000
Win Me
Win XP
Win 2003 Server
Windows Vista
Der Server setzt ein installiertes Java voraus und wählt in der Default-Konfiguration den Port 4444 für den Datenaustausch. Der Port kann natürlich geändert werden, Nutzer eines Routers müssen diesen Port freigeben.
Falls man unterbinden möchte, dass jeder User einen Zugriff auf die Musiksammlung erhält, ist es möglich passwortgeschützte User-Accounts anlegen. Es ist selbstverständlich auch möglich den Download der Musikdateien zu verbieten. User können aber auch Musik auf den Server hochladen, die dann ebenfalls alles weiteren Usern zur Verfügung gestellt wird.
Insgesamt eine sehr gelungene Software, die es nun wirklich jedem ermöglicht einen eigenen Musikserver zu betreiben. Internet, Rechner und ausreichend Musik vorausgesetzt
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