• 20 Mrz 2009

Google – 500.000 kostenlose Bücher auf dem Sony Reader

Google-book-150x59 in Google bietet 500.000 eingescannte Bücher kostenlos auf dem Sony Reader, einem Konkurrent von Amazons Kindle, an. Angesichts der Tatsache, dass die Anzahl der Bücher doppelt so hoch wie die der auf Kindle, könnte man in Versuchung geraten den Sony Reader einen “Kindle Killer” zu nennen. Könnte man, kann man aber nicht, denn alle Bücher stammen aus den Jahren vor 1923. Warum denn das? Ganz einfach: Die Bücher sind leichter zu veröffentlichen, weil sie nicht durch das Urheberrecht geschützt sind. Amazon hat aber nach wie vor die Nase vorne, zumindest wenn es um neue Veröffentlichungen geht. Google/Sonys Vorteil ist jedoch, dass alle Bücher kostenlos sind. Nun, wie auch immer, es ist jedenfalls ein Zeichen dafür, dass sich Google inzwischen ein wenig mehr um sein “Noch-Nischen-Produkt” kümmert.

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  • 3 Mrz 2009

Meditation … in der Ruhe liegt die Kraft

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Meditation meditationschool

Meditation gegen Stress. Das Gehirn, die Schaltzentrale des menschlichen Körpers steuert Körperfunktionen, verarbeitet und speichert Erlerntes und Erlebtes, und lenkt Emotionen. Wir nutzen nur einen Bruchteil seiner Fähigkeiten, aber mit jeder Generation von Menschen erweitern wir unser Bewusstsein. Damit werden Schritt für Schritt weitere Funktionen und Ressourcen, die wir heute noch gar nicht bewusst wahrnehmen erschlossen.

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  • 8 Feb 2009

Google Buchsuche für Mobilfunkgeräte

Buch in Jedem, der heute ein Android-Gerät oder ein iPhone besitzt, ermöglicht Google außerhalb der USA den Zugriff auf mehr als eine halbe Million öffentlich verfügbarer Bücher (und über 1,5 Millionen Bücher in den USA). Überall dort, wo eine Internetanbindung verfügbar ist, können Nutzer die Bücher kostenlos über den Google Buchsuche-Index auf dem eigenen Mobiltelefon durchsuchen und lesen. Ein Pendler kann so zum Beispiel im Zug auf dem Weg zur Arbeit englische Klassiker wie etwa “Pride and Prejudice” (”Stolz und Vorurteil”), aber auch weniger bekannte Arbeiten wie die “Novels and Letters of Jane Austen” lesen. Oder eine Studentin in Indien liest Shakespeares “Hamlet” auf ihrem iPhone – über eine ganz einfache Webseite, auf die über das Mobiltelefon zugegriffen werden kann.

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