• 27 Aug 2009

Sony Reader Touch Edition PRS-600 – Ab Mitte Oktober auch in Deutschland

Sony Prs-600 Reader Touch Edition-150x228 in Sony hat in einer aktuellen Pressmitteilung wissen lassen, dass der Sony Reader in der Touch Edition ab Mitte Oktober auch in Deutschland erhältlich sein wird.

Damit wird Sony zwei Reader in Deutschland auf dem Markt haben, den PRS-505 und die Touch Edition PRS-600. Der Hauptunterscheid erklärt sich schon aus dem Namen, einmal mit und einmal ohne Touchscreen. Die Touch Edition kommt mit einem 6-Zoll-Display in einer Auflösung von 800 × 600 Pixel und wiegt nur 286 Gramm.

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  • 10 Jun 2009

E-Books an kalifornischen Schulen

Amazon Kindle 2-150x163 in Es war meiner Meinung nach nur noch eine Frage der Zeit bis die ersten E-Books die klassischen Schulbücher ersetzten werden. Eine Schule in Kalifornieren macht mit Arnies Unterstützung den Anfang. Das Kindle 2 von Amazon soll künftig in allen Schulen Kaliforniens die Schulbücher ersetzten. Nun ist es nur noch ein Frage der Zeit bis im „altmodischen Europa“ ebenfalls E-Books an den Schulen ihren Platz finden werden. Ganz im Sinne des Regenwalds und dem Rücken unserer Kinder!






  • 20 Mrz 2009

eBook mit Handy und 3,2MP Kamera für 130 Euro

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EL 580 von mobistel

Ein Touchscreen Handy für 130 Euro. Das „EL580“ von der Firma mobistel ist ein professionelles Kommunikationswunder mit solider Verarbeitung und mit 75 Gramm ein echtes Leichtgewicht. Per Touchscreen werden Befehle durch einfache Berührung eingegeben. Umfangreichen Funktionen wie z.B. E-Book-Reader, Bluetooth, FM Radio, TV-Ausgang sowie integrierte Lautsprecher mit exzellenter Tonqualität und eine hochwertige 3,2 Megapixel-Kamera lassen kaum Wünsche offen.

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  • 20 Mrz 2009

Google – 500.000 kostenlose Bücher auf dem Sony Reader

Google-book-150x59 in Google bietet 500.000 eingescannte Bücher kostenlos auf dem Sony Reader, einem Konkurrent von Amazons Kindle, an. Angesichts der Tatsache, dass die Anzahl der Bücher doppelt so hoch wie die der auf Kindle, könnte man in Versuchung geraten den Sony Reader einen „Kindle Killer“ zu nennen. Könnte man, kann man aber nicht, denn alle Bücher stammen aus den Jahren vor 1923. Warum denn das? Ganz einfach: Die Bücher sind leichter zu veröffentlichen, weil sie nicht durch das Urheberrecht geschützt sind. Amazon hat aber nach wie vor die Nase vorne, zumindest wenn es um neue Veröffentlichungen geht. Google/Sonys Vorteil ist jedoch, dass alle Bücher kostenlos sind. Nun, wie auch immer, es ist jedenfalls ein Zeichen dafür, dass sich Google inzwischen ein wenig mehr um sein „Noch-Nischen-Produkt“ kümmert.