• 4 Mrz 2009

Google Handy G2 von Vodaphone

Vodaphone-g21-150x142 in CeBIT 2009 Vodaphone bringt das Google Handy G2 auf den Markt. Nachdem der Start des G1 bei T-Mobile verhalten war, kommt nun einige Tage danach die Antwort von Vodaphone. Das Gerät nutzt wie sein Vorgänger das Betriebssystem Android, das von einer Mobilfunkallianz entwickelt wurde, der rund 40 Unternehmen aus aller Welt angehören. Der taiwanesische Hersteller HTC baut diese Gerät und stellte auch weitere Geräte aus seinem Portfolio auf der CeBIT 2009 vor. weiter lesen»

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  • 27 Jan 2009

Modifizierte Firmware für T-Mobiles Google Handy G1

T-mobile-g1-150x110 in Das das Apple iPhone mit umfangreichen Multi-Touch-Funktionen ausgestattet ist, ist ja nichts neues. Weniger bekannt ist, dass das Display von T-Mobiles Google Android Handy G1 von Hause aus auch Multi-Touch fähig ist, aber das Betriebssystem Android leider keine Multi-Touch Display Funktionen unterstützt. Schade aber auch, doch Android ist Open-Source, von daher war sicher das es nur ein Frage der Zeit ist, bis eine modifizierte Firmware das Licht der Welt erblickt. Luke Hutchison hat sich der Programmierung angenommen und eine modifizierte Firmware mit genau diesen Funktionen veröffentlicht. In seinem Blog erklärt er ausführlich welche Änderungen an der G1-Software vorgenommen wurden. Kurz gefasst: Hutchison modifizierte den Android-Kernel, den Browser und Google Maps so, dass sie sich nun mit den typischen iPhone-Gesten bedienen lassen.

Aber Achtung: Die Installation der veränderten Firmware kann das G1 komplett unbrauchbar machen, d.h. es ist nur etwas für exprementierfreudige Bastler die keinen Wert auf eine Garantie legen, denn die erlischt schlagartig mit der Installation.

In folgendem Video seht Ihr die Features der modifizierten Firmware:
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Lust bekommen auf die modifizierte Firmware? Hier ist der Download.

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  • 23 Jan 2009

iPhone sucht und findet mit Qype

Iphone-150x346 in Qype ist eine geosensitive Applikation für das iPhone. Der kostenlose Qype-Radar passt genau in den aktuellen Trend des mobilen Internets.

Was macht Qype?
Du suchst einen Italiener direkt um die Ecke? Die nächste Cocktailbar nach dem Kino oder den Friseur, dem die Frauen vertrauen?
Via GPS erkennt Qype automatisch den Standort und zeigt die gesuchte Lokalität an, vom Restaurant bis zum Arzt. Über eine Anbindung an Google Maps kann sich der Nutzer direkt von seinem Standort zum Wunschziel leiten lassen.
So richtig neu ist ist die geosensitive Suche allerdings nicht, denn Smartphones haben mit den Points of Interest schon seit einigen Jahren hier eine vergleichbare Funktion. Vergleichbar? Nur bedingt, denn hier kann Qype erneut punkten: Hinter Qype steckt eine Bewertungsplattform (Gelben Seiten des User Generated Content) mit einer recht stetig wachsenden Community und in dieser Kombination ist die Applikation bisher unschlagbar. Die Qype-Community kann die Suchergebnisse um Adresse, Telefonnummer, Webadresse, Fotos, 500.000 persönliche und detaillierte Bewertungen von über 200.000 registrierten Qypern und Erfahrungsberichte erweitern. Die bisherigen Points of Interest Funktionen sehen hier gegen alt aus.

Kennt Qype denn wirklich alle Lokalitäten?
Nach Aussagen von Qype enthält die Datenbank über 4,3 Millionen Lokalitäten allein in Deutschland. Ich denke das sollte reichen Icon Smile in

Qype Radar steht ab sofort kostenlos zum Download bereit.

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