IBM und Amazon Web Services (AWS), eine Tochtergesellschaft von Amazon, gehen eine Partnerschaft ein, um Kunden und Entwicklern die Softwareprodukte von IBM über Cloud Computing anzubieten. Das neue so genannte „pay-as-you-go“-Modell bietet Unternehmen Zugang zu Entwicklungs- und Produktionsressourcen für die Softwareprodukte IBM DB2, Informix Dynamic Server, WebSphere Portal, Lotus Web Content Management, WebSphere sMash sowie zu Novell’s Betriebssystemsoftware SUSE Linux innerhalb der Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2).
CeBIT Global Conferences mit den führenden Köpfen der ITK-Wirtschaft / Die wichtigsten ITK-Entwicklungen an vier Konferenztagen
Léo Apotheker von SAP kommt ebenso wie B. Kevin Turner von Microsoft. Marco Boerries von Yahoo und Craig R. Barett von Intel sind dabei. Auch Reid Hoffman von LinkedIn und Dr. Stefan Groß-Selbeck von Xing stehen auf der Rednerliste – die CeBIT Global Conferences werden in diesem Jahr zum internationalen Gipfeltreffen der ITK-Branche. Ob es um die Rolle der ITK bei der Zukunft der Gesellschaft geht oder das Internet als Impulsgeber moderner Gesellschaften – die CeBIT 2009 vom 3. bis 8. März wird mit ihren CeBIT Global Conferences zur Drehscheibe für Innovation, Diskussion und Wissenstransfer.
Die CeBIT Global Conferences werden in diesem Jahr zum zweiten Mal ausgerichtet. An vier Konferenztagen – 3. bis 6. März – präsentieren herausragende Persönlichkeiten der internationalen ITK-Branche ihre Prognosen und Strategien zur weiteren Entwicklung von Informationswirtschaft, Telekommunikation und neuen Medien.
Bei “1984″ denken wir an den berühmten Roman von George Orwell, aber es ist auch das Geburtsjahr des Macintosh. Am 24. Januar 1984 stellte Steve Jobs die kleine Maschine auf dem Apple-Aktionärstreffen persönlich vor. Bis dahin gab es PCs von IBM mit Software von Microsoft. Mit dem neuen Macintosh verbannt Bill Gates die Hoffnung auf ein lukratives Geschäft als Software-Lieferant für Apple. Tja, wenn die damals gewusst hätten …
Der Macintosh wurde mit einer großen Werbekampagne an den Markt gebracht. Apple ließ sich den legendären Werbespot 1,5 Millionen Dollar kosten, Regie führte damals Ridley Scott.