Die Stiftung Warentest hat 14 Tablet PC getestet, darunter natürlich auch das iPad 2 und das Samsung Galaxy 10.1. Knapper Testsieger wurde das Konkurrenzangebot zum iPad 2, das Samsung Galaxy. Apple hat beim Düsseldorfer Landgericht erwirkt, dass das Galaxy, wegen angeblich zu identischem Design, nicht von Samsung vertrieben werden darf. Man kann es aber über andere Händler in Deutschland erwerben. Getestet wurde auch das BlackBerry Tablet, aber die Android Tablet schneiden in den Tests, neben “Apples” am besten ab. Erste Anhaltspunkte und den gesamten Test gibt es bei test.de. Am 07. Dezember lädt test.de zu einem Tablet Chat ein.
Quelle: test.de
Das Samsung Galaxy Tab gibt es bei Amazon für ca. 536 €
Mit einem 7 Zoll Touch-Screen und basierend auf Android 2.2 bietet ein chinesischer Händler, über das Internet, einen TabletPC für 49,99 € an. Gesamtpreis mit PC Case, Tastatur und Schutzfolie laut Warenkorb: 65,27 €. Für einen Tablet mit diesem Zubehör ein sehr guter Preis, aber hält das Gerät was die Werbung auf der Seite verspricht, was kostet es wirklich und bekomme ich das Gerät auch, nachdem ich gezahlt habe? Wir haben es gewagt und ein etwas höherwertigen Tablet PC mit 10 Zoll für 109,90 € bestellt. Hier das erstaunliche Ergebnis. weiter lesen»
Die Frankfurter Buchmesse geht heute zu Ende und was man mit Bestimmtheit sagen kann, die eBooks haben einen deutlichen Zuwachs zu verzeichnen. Der Anteil der eBooks in Deutschland ist zwar immer noch sehr gering, aber im ersten Halbjahr wurden schon 60 % des Vorjahresumsatzes erreicht. Insgesamt sind das zwar nur 0,7 % des gesamten deutschen Buchumsatzes, aber mit wachsender Zahl an eBooks und günstigeren eBook Readern oder Tablet PC ist der Siegeszug der elektronischen Bücher nicht aufzuhalten. Ein großer Teil der eBooks (20%) wurden über Online-Shops wie z.B. über PagePlace vertrieben. Nach Aussage der Analysten der GfK wird dieser Vertriebskanal immer populärer werden. Aber was macht einen Online-Shop wie PagePlace aus, welche Vorteile hat der Shop und wie lade ich die kostenlosen eBooks?
Heute (16 Uhr MESZ) hat Amazon in New York seinen ersten Tablet PC „Kindle Fire“ vorgestellt. Mit einem Preis von ca. 199 USD ist der Tablet „Kindle Fire“ wesentlich günstiger als sein großer Konkurrent das iPad von Apple. Wie auch viele Spielkonsolen, ist der Tablet PC von Amazon nur das Mittel zu Zweck, um darüber Dienste/Software zu verkaufen. Amazon hat dazu Kooperationen mit Conde Nast (Magazine: Glamour, Vogue, AD, myself, GQ), Hearst (Cosmopolitan uvm.) und 20th Century Fox. Nach dem Rockefeller-Prinzip (verschenkte Lampen um sein Öl zu verkaufen) versucht nun auch Amazon Kundenbindung zu erzeugen. Das funktioniert aber nur dann, wenn damit der Verkauf von eBüchern, Amazon Apps etc. gefördert wird. Aber warum auch nicht, die Wii, Playstation, PSP oder XBox Hersteller mache es auf die gleiche Weise und es funktioniert ausgezeichnet. Nach der bekanntgabe ist die Aktie von Amazon um 3,5 % gestiegen. Hier noch einige technische Einzelheiten. weiter lesen»