Die Stiftung Warentest hat 14 Tablet PC getestet, darunter natürlich auch das iPad 2 und das Samsung Galaxy 10.1. Knapper Testsieger wurde das Konkurrenzangebot zum iPad 2, das Samsung Galaxy. Apple hat beim Düsseldorfer Landgericht erwirkt, dass das Galaxy, wegen angeblich zu identischem Design, nicht von Samsung vertrieben werden darf. Man kann es aber über andere Händler in Deutschland erwerben. Getestet wurde auch das BlackBerry Tablet, aber die Android Tablet schneiden in den Tests, neben “Apples” am besten ab. Erste Anhaltspunkte und den gesamten Test gibt es bei test.de. Am 07. Dezember lädt test.de zu einem Tablet Chat ein.
Quelle: test.de
Das Samsung Galaxy Tab gibt es bei Amazon für ca. 536 €
Mit einem 7 Zoll Touch-Screen und basierend auf Android 2.2 bietet ein chinesischer Händler, über das Internet, einen TabletPC für 49,99 € an. Gesamtpreis mit PC Case, Tastatur und Schutzfolie laut Warenkorb: 65,27 €. Für einen Tablet mit diesem Zubehör ein sehr guter Preis, aber hält das Gerät was die Werbung auf der Seite verspricht, was kostet es wirklich und bekomme ich das Gerät auch, nachdem ich gezahlt habe? Wir haben es gewagt und ein etwas höherwertigen Tablet PC mit 10 Zoll für 109,90 € bestellt. Hier das erstaunliche Ergebnis. weiter lesen»
Den kostengünstigsten Tablet PC der Welt mit dem Namen “Aakash” bietet die Firma Datawind für ca. 3000 Indische Rupien (ca. 45,47 €) an. Mit einem 7 Zoll Touchscreen (800×480 Pixel), einem 366 MHz Prozessor, mit 256 MByte RAM ausgestattet und gesteuert mit dem nicht mehr neusten Betriebssystem Android Froyo (2.2), ist die Ausstattung eher spärlich. Aber mit den 2GByte internem Flash, 2 USB Anschlüssen, max. 32 GByte SD-Karte und WLAN, lässt sich mit den nur 350 Gramm leichten Aakash schon etwas anfangen. Die indische Regierung plant, für Schüler und Studenten, das Gerät noch zu subventionieren und auf unglaubliche 25 € zu reduzieren. Quelle: Datawind
Hier noch ein Video zum Gerät. weiter lesen»
Die Firma Digitus hat einen Plug and Play “kvm umschalter” auf den Markt gebracht, mit dem man zwei Computer (Desktop, Laptop etc.) auf einfachste Weise über eine Tastatur und eine Maus steuern kann. Dabei ist das Gerät nicht mehr als ein USB Kabel. Aber der erste Eindruck täuscht, mitgeliefert und nicht direkt ersichtlich ist eine Software, die sich selbst installiert und in meinem Fall nur einen Neustart der Computer erfordert. Wie das funktioniert, was für Funktionen der “kvm switch” hat und wie ihr ihn bekommt findet ihr hier.