Es werden Reader in drei Kategorien angeboten: Mini, Standard und Profi – Gerät. Neben Ausstattung und Displaygröße ist auch der persönliche Geschmack meist ausschlaggebend. Man sollte auf bestimmte Features achten und am besten, eine Woche testen. Durch die kostenfreie Rückgabe bei Onlinebestellungen und da die meisten Gerät schon einige eBooks vorgespeichert haben, macht es weniger Umstände als zum Geschäft zu fahren und dort zu testen. Vorher sollte man sich aber darüber klar sein, was man ausgeben möchte. Der Preis steht in direktem Verhältnis zur Displaygröße. weiter lesen»
Sony hat in einer aktuellen Pressmitteilung wissen lassen, dass der Sony Reader in der Touch Edition ab Mitte Oktober auch in Deutschland erhältlich sein wird.
Damit wird Sony zwei Reader in Deutschland auf dem Markt haben, den PRS-505 und die Touch Edition PRS-600. Der Hauptunterscheid erklärt sich schon aus dem Namen, einmal mit und einmal ohne Touchscreen. Die Touch Edition kommt mit einem 6-Zoll-Display in einer Auflösung von 800 × 600 Pixel und wiegt nur 286 Gramm.
Letzter Tag bei MacHeist: Noch 19 Stunden gibt es im MacHeist 3-Paket eine Menge Software für insgesamt 39 US-Dollar (ca. 29 Euro). 981 Dollar sind die inzwischen enthaltenen Programme nach Herstellerangaben wert. Das Prinzip von MacHeist ist einfach. Je mehr Käufer mitmachen und das dritte Bundle erstehen, umso mehr Applikationen gibt es fürs Geld.
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Google bietet 500.000 eingescannte Bücher kostenlos auf dem Sony Reader, einem Konkurrent von Amazons Kindle, an. Angesichts der Tatsache, dass die Anzahl der Bücher doppelt so hoch wie die der auf Kindle, könnte man in Versuchung geraten den Sony Reader einen “Kindle Killer” zu nennen. Könnte man, kann man aber nicht, denn alle Bücher stammen aus den Jahren vor 1923. Warum denn das? Ganz einfach: Die Bücher sind leichter zu veröffentlichen, weil sie nicht durch das Urheberrecht geschützt sind. Amazon hat aber nach wie vor die Nase vorne, zumindest wenn es um neue Veröffentlichungen geht. Google/Sonys Vorteil ist jedoch, dass alle Bücher kostenlos sind. Nun, wie auch immer, es ist jedenfalls ein Zeichen dafür, dass sich Google inzwischen ein wenig mehr um sein “Noch-Nischen-Produkt” kümmert.