• 12 Feb 2009

Jackpot: 30 Millionen Euro für Digitales Radio

Meinungsbarometer-022009 in

Meinungsbarometer 02-2009

Nach mehr als zehn Jahren „DAB Wirkbetrieb“ (Quelle: Rundfunk Politik) wird mit unseren Gebührengeldern eine Entwicklung gefördert, die es schon gibt.

Im vereinigten Königreich (UK) sind mehr als 8,5 Millionen DAB Empfänger in den Haushalten. Alleine im Dezember 2008 wurden dort 500.000 DAB Geräte unter den Weihnachtsbaum gelegt. Der Grund: Große Programmvielfalt und volle Unterstützung der BBC für DAB. In der Schweiz boomt das Geschäft mit DAB+ Empfängern und in Australien werden ab Mitte des Jahres (oder früher), die ersten Programme über DAB+ ausgestrahlt.

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  • 27 Jan 2009

Digital Audio Broadcast (DAB) oder Internetradio

Der „Start“ von Digital Audio Broadcast (DAB) im neuen Standard DAB+ ist wieder verschoben. Das Internetradio ist eine wirkliche Alternative mit 10.000 Programmen.

Die DAB-Blockade in Deutschland geht weiter. Berichte in der Presse, (Infosat: www.infosat.de (19.01.2009): „Echter Start von DAB+ 2009 nicht wahrscheinlich“) lassen nun auch den letzten Hoffnungsstreifen für eine Einführung von DAB (oder DAB+) schwinden. Aussagen des Vorsitzenden der ZAK (Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten), Thomas Langheinrich: „Es kommt nicht darauf an, dass wir erst im Frühjahr 2010 starten können. Wichtig ist, dass wir alle an einem Strang ziehen.“ (Quelle: Infosat), deprimieren auch den optimistischsten DAB Kämpfer. Ich habe noch nie erlebt, das „alle“ (und gerade die sowieso nicht ) an einem Strang ziehen. Bleibt noch die Frage… wohin ziehen sie denn?

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Apache HTTP Server Test Page powered by CentOS

Apache 2 Test Page
powered by CentOS

This page is used to test the proper operation of the Apache HTTP server after it has been installed. If you can read this page it means that the Apache HTTP server installed at this site is working properly.


If you are a member of the general public:

The fact that you are seeing this page indicates that the website you just visited is either experiencing problems or is undergoing routine maintenance.

If you would like to let the administrators of this website know that you've seen this page instead of the page you expected, you should send them e-mail. In general, mail sent to the name "webmaster" and directed to the website's domain should reach the appropriate person.

For example, if you experienced problems while visiting www.example.com, you should send e-mail to "webmaster@example.com".

If you are the website administrator:

You may now add content to the directory /var/www/html/. Note that until you do so, people visiting your website will see this page and not your content. To prevent this page from ever being used, follow the instructions in the file /etc/httpd/conf.d/welcome.conf.

You are free to use the images below on Apache and CentOS Linux powered HTTP servers. Thanks for using Apache and CentOS!

[ Powered by Apache ] [ Powered by CentOS Linux ]

About CentOS:

The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

For information on CentOS please visit the CentOS website.

Note:

CentOS is an Operating System and it is used to power this website; however, the webserver is owned by the domain owner and not the CentOS Project. If you have issues with the content of this site, contact the owner of the domain, not the CentOS Project.

Unless this server is on the centos.org domain, the CentOS Project doesn't have anything to do with the content on this webserver or any e-mails that directed you to this site.

For example, if this website is www.example.com, you would find the owner of the example.com domain at the following WHOIS server:

http://www.internic.net/whois.html



  • 2 Mrz 2007

Qualität statt Geiz – Digital Radio DAB in Deutschland

Zem-150x40 in DAB Studie von trinloc bringt überraschendes Ergebnis

Bonn/Rheinbreitbach | Die von der trinloc gmbh beim ZEM / Universität Bonn in Auftrag gegebene zweite Studie zum Bekanntheitsgrad von DAB in Deutschland brachte ein überraschendes Ergebnis. Die erste Studie wurde von trinloc im Oktober 2004 veröffentlicht und auch bei der diesjährigen wurden 2.000 zufällig ausgewählte Haushalte angerufen und Fragen über DAB Digital Radio gestellt. Die Ergebnisse wurden dann konservativ auf Gesamtzahlen hochgerechnet.

Der Bekanntheitsgrad und auch der Anteil der Haushalte, die einen DAB Empfänger besitzen, ist entgegen den zuweilen geäußerten Vermutungen sehr hoch. Hochgerechnet auf alle deutschen Haushalte, geht das Zentrum für Evaluation und Methoden der Uni Bonn, unter der Leitung von Prof. Dr. Georg Rudinger, von einer Gesamtzahl von 546.000 Geräten im Markt aus. Bei einem durchschnittlichen Verkaufspreis von 150 Euro pro Gerät ergibt dies einen Investitionswert von 81,9 Millionen Euro. „Als mittelständisches Unternehmen, das als einziger deutscher Hersteller von DAB-Geräten gegen die Übermacht aus China kämpft, freuen wir uns natürlich über das Ergebnis“, so Bert Pröpper, Geschäftsführer der trinloc gmbh „Mit einem Marketingbudget wie das zur Einführung des iPod, der dem MP 3 Player zum Durchbruch verhalf, wäre eine Penetration von DAB wie in Großbritannien möglich“ so Pröpper weiter. Tatsächlich wurde im Zeitraum von 2004 bis Januar 2007 nur sehr sporadisch auf DAB hingewiesen, umso ermutigender sind daher die Zahlen, die eine große Erwartung der Verbraucher an die Digitalisierung des Radios belegen… weiter lesen»

  • 6 Apr 2006

Handy-TV mit DMB geht voran

Handy News in Die Fußball-WM auch ohne Eintrittskarte live und vor Ort erleben, dieser Wunsch kann für viele Fans in Erfüllung gehen – sofern sie über das nötige Kleingeld zum Erwerb eines DMB-tauglichen Handys verfügen.

Das Düsseldorfer Unternehmen „Mobiles Fernsehen Deutschland GmbH“ plant ein Programmangebot aus mehreren Fernseh- und Hörfunkprogrammen aus Nachrichten, Kultur und Sport. Zur Fußball WM 2006 soll Handy-TV an den WM-Spielorten starten.

Nach und nach geben die Landesmedienanstalten der einzelnen deutschen Bundesländer grünes Licht für den Start von mobilem Fernsehen. Übertragungsfrequenzen für Handy-TV über DMB werden freigegeben, so dass nun nach der medienrechtlichen Zulassung auch die technische Infrastruktur geschaffen werden kann.
DMB, Digital Multimedia Broadcasting, basiert auf dem in Deutschland bereits flächendeckend eingeführten DAB-Standard. Das Signal wird hier also nicht über das Handynetz übertragen sondern wird als digitales Signal über L-Band ausgestrahlt und über einen digitalen Tuner am Handy empfangen. weiter lesen»